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Neues auf dieser Homepage


seit 2.2.2017

Meine Igelseiten sollen möglichst viele praktische Informationen und Hintergrundwissen bieten. Damit niemand vergebens sucht oder zu viel Zeit für die Suche verbraucht, habe ich einen kleinen Index erstellt, über den man rasch per Mausklick zu den alphabetisch sortierten gewünschten Stichworten gelangt.

Index zu den Igelseiten

ab 23.8.2016

Die neue Jungigelsaison steht vor der Tür. Noch umkreisen bei uns im Norden die stacheligen Kavaliere die Igeldamen. Aber es ist abzusehen, dass diese sie bald erhören und dann auch hier in absehbarer Zeit die ersten Igelchen geboren werden. Mehr dazu und was zu tun ist, wenn man ein verwaistes und hilfsbedürftige Igelkind findet, habe ich hier beschrieben.

Igelbaby

1.6.2016

Ganz unerwartet und schnell ist mein 13jähriges Bourkesittich-Mädchen Däumling gestorben. Sie war 2003 als letztes von Rosalindes Küken geschlüpft und hatte in den letzten Monaten nach einem Leben im Mini-Schwarm ohne festen Partner mit dem Methusalem Frederic kokettiert. Letzte Fotos von Däumling sind hier zu finden.

Däumling

ab 20.3.2016

Nachdem ich zum 1. Februar 2016 den Vorsitz des von mir initiierten Igel-Netzwerks niedergelegt habe, werde ich mich künftig überregional vermehrt für den Schutz von Igeln und ihren Lebensräumen einsetzen. Außerdem werde ich weiterhin Igelfindern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Mehr über meine Angebote und viele Informationen sind hier zu finden.

Zwei Igelkinder

seit 20.9.2014

Das Internet ist schon eine tolle Sache. Wenn er da ein bisschen besser informiert wäre, würde das sicher auch mein Bourkesittich-Neuzugang Frederic bestätigen. Der schon sehr betagte Frederic ist kürzlich verwitwet; seine Besitzerin fand mich im Internet und nahm zwei mal 700 Kilometer Autofahrt auf sich, um ihn zu seinen Artgenossen bei mir zu bringen. Mehr dazu ist hier zu lesen und zu sehen.

Frederic im schützenden Käfig

seit 3.2.2014

Das Jahr 2013 war vom Wetter her voller Extreme, und noch nie habe ich allein in unserem Garten so viele, so kleine und kranke Igel gefunden. Zum ersten Mal war ich in der Situation, Igelkinder von weniger als 70 Gramm Lebensgewicht päppeln und pflegen zu müssen – eine Herausforderung, die dazu führte, dass ich als Projekt einer Hilfe zur Selbsthilfe das Netzwerk Igelfreunde Osterholz und umzu initiierte. Mehr zu den Hintergründen hier.

Igel Frosty grüßt die Welt

seit 21.2.2013

Seit ich diverse Imker-Ämter übernommen habe, ist auf dieser Homepage fast nichts Neues mehr dazugekommen; das ehrenamtliche Engagement kostet sehr viel Freizeit. Nachdem ich dem Imkerverein Osterholz-Scharmbeck e.V." eine Homepage gebastelt habe, möchte ich mich auch um meine eigenen Internetseiten wieder verstärkt kümmern.

Und so mache ich hiermit auf mein neuestes Vortragsangebot aufmerksam – natürlich geht es wieder um Bienen, und zwar unter dem Titel: »Alle Macht den Frauen! Von Bienen und ihren Menschen«

Biene auf Herbstsonnenbraut

13.11.2011 bis 12.1.2012

Nomen est Omen: Wenn man schon »Maja« heißt, muss man wohl auch was mit Bienen zu tun haben. Seit 2008 bin ich selbst Hobbyimkerin und bin fasziniert von diesem Hobby, bei dem man enorm viel über das soziale Verhalten von Insekten lernen und beobachten kann. Als Anfängerin lerne ich ständig neu dazu, aber auch Altimker sagen, im Umgang mit Bienen könne man nie auslernen.

Mitte Januar 2011 wurde ich – für mich selbst überraschend – zur Vorsitzenden des Imkervereins Teufelsmoor gewählt. Ein Jahr später trat ich aus beruflichen, gesundheitlichen und persönlichen Gründen zurück, blieb aber Vorsitzende des Kreisimkervereins Osterholz und bin seit Ende 2012 Obfrau für Fortbildung und Öffentlichkeitsarbeit des Imkervereins Osterholz- Scharmbeck e.V.

Honigernte

seit 7.6.2010

25 Jahre sind vergangen, seit mein Esssucht-Buch »Die heimliche Sucht, unheimlich zu essen« zum ersten Mal veröffentlicht wurde. Im Februar 2011 kommt nun eine Neuauflage heraus – der Ratgeber bekommt nicht nur ein neues Cover, sondern ist auch vollständig aktualisiert und enthält Kapitel zu neuen Themen und Aspekten.

Mehr Infos zur Neuauflage finden Sie hier – und dazu auch die Abbildungen der bisherigen Buch-Cover sowie eine kleine Geschichte zur Entstehung dieses Ratgebers.

Cover Esssuchtbuch

ab 30.10.2008

Leben Vegetarier wirklich gesünder? Riskiert nicht Mangelerscheinungen, wer Fleisch, Fisch und Geflügel weglässt? Aus welchen Gründen verzichten eigentlich immer mehr Menschen auf das »Stück Lebenskraft«? Als praktizierende Vegetarierin hat mich es mich besonders gefreut, darüber mit dem bekannten Ernährungsexperten Proferssor Claus Leiztmann sprechen zu können. Hier gehts zu meinem Artikel.

Kein Schwein!

seit 18.8.2008

Meine Sachbücher sind zum Teil »schwere Kost«. In meiner neuen Aktion »Literatur versüßt« offeriere ich neben geistiger Nahrung auch einen süßen Genuss: Bei der Bestellung von drei Exemplaren meiner Sachbücher gibt es zum Probieren ein Glas naturreinen Honig aus eigener Imkerei kostenlos frei Haus dazu.

Honigglas

seit 12.7.2008

Wer nach Gesundheitsinformationen sucht, braucht heute keine dicken Medizinbücher mehr zu wälzen. Ein PC mit Internetanschluss ersetzt den »kleinen Hausdoktor« aus Opas Bücherschrank. Aber wie findet man im Datenwust des Web die seriösen Seiten mit medizinischen Ratschlägen? Hier gibt es Tipps und Infos zum Thema.

Maus

seit 29.5.2008

Wer einer sitzenden Tätigkeit, besonders am Monitor nachgeht, der kennt das Problem Rückenschmerzen. Dennoch gelten Bildschirmarbeitsplätze als belastungsarm. Warum das so ist, der Frage gehe ich in meinem Artikel über das Kreuz mit dem Kreuz nach.

Bildschirmarbeitsplatz

seit 13.11.2007

Mit der steigenden Lebenserwartung nimmt die Zahl jener zu, die an Alterskrankheiten wie Alzheimer leiden. Patienten im frühen Erkrankungsstadium fühlen sich wegen ihrer Vergesslichkeit oft nicht mehr ernst genommen. Dieser Artikel zum Erleben von Demenz bemüht sich um eine Innenschau der Problematik. hier.

lesebrille

seit 14.8.2007

Patienten werden immer häufiger beim Arztbesuch mit einem Phänomen konfrontiert, das sich »IGeL« abkürzt: mit »individuellen Gesundheitsleistungen«, die privat berechnet werden. Nicht immer ist klar, ob die offerierte Zusatzleistung eher dem Patienten oder dem Arzt dient. Mehr dazu hier.

Igel

seit 3.8.2007

Kein Abitur, kein Numerus clausus, keine oder minimale Studiengebühren, am Ende zwar keinen Doktortitel, aber ein Zertifikat: In Hannover gibt es an der Medizinischen Hochschule Deutschlands erste Patientenuniversität.. Das Interesse an diesem Angebot ist riesig. Mehr über diese etwas andere Universität finden Sie hier.

Logo Patienten-Uni

seit 25.7.2007

Sommerzeit - Badezeit. Schwimmen macht aber nicht nur während der warmen Jahreszeit Spaß und hält fit. Es ist generell eine der gesündesten Sportarten. Warum, verrät ein neuer Artikel von mir, der soeben in der Sommerserie »Hauptsache in Bewegung« der »Stuttgarter Zeitung« erschienen ist. Einen schon etwas älteren, nicht ganz ernst gemeinten Selbsterfahrungsbericht dazu gibt es an anderer Stelle - damals schwamm ich noch im Stuttgarter Mineralbad Leuze.

Schwimmbrillenmonster

seit 12.7.2007

Wer um den Job bang und bei Krankheit weiterarbeitet, gefährdet nicht nur seine Gesundheit, sondern schadet auch seinem Arbeitgeber. In einem neuen Artikel geht es um die gesundheitlichen Aspekte dieses meist nur im Wirtschaftsteil der Zeitungen beschriebenen Phänomens, des Präsentismus. Zum Lesen bitte hier klicken.

Wärmeflasche

seit 19.6.2007

Nun gibt es wieder ein paar neue Vogelbilder auf diesen Seiten. Das letzte, traurige Bild von Stammvater Kunibert, aber auch die ersten Fotos meiner rosa Neuzugänge Bibo und Boomer. Dazu ein Gruppenfoto nach meinem für Mensch und Vogel stressigen Umzug in den hohen Norden. Wen's interessiert, der klicke hier.

Bourkesittiche

seit 11.5.2006

Brauchen professionell an Bühnen Tanzende wirklich speziell ausgebildete Ärzte? Und warum ist eine physiotherapeutische Betreuung für Balletttänzerinnen und Balletttänzer vor Ort - also im Theater - sinnvoll? Die wenigsten deutschen Bühnen »leisten« sich einen eigenen Masseur wie das »Stuttgarter Ballett«.

Mit diesen und anderen Themen befassen sich zwei Artikel über Tanzmedizin, die ich zum VIII. Symposium der Tanzmedizin (26.-28.5.2006 in Stuttgart) in der »Stuttgarter Zeitung« veröffentlicht habe und die hier zu nachzulesen sind.

Tanzgrafik

seit 10.2.2006

Noch einmal Ballett - und dann?«: Drei ehemalige und drei junge Tänzerinnen des Stuttgarter Balletts gestalteten mit mir einen etwas anderen Ballettabend in der Ostergasse in Markgröningen. Fotos von dem anregenden Abend mit prominenten Gästen im Salon eines historischen Bürgerhauses sind hier zu finden.

Gruppenfoto mit Grazien und Ehemaligen

seit 24.1.2006

Mein Buch »Ballett - und dann?« erscheint in wenigen Wochen in Englisch. Aus diesem Grund habe ich alle Seiten mit Infos und Bildern zu diesem Buch ins Englische übersetzt bzw. mit Buttons versehen, über die man zu den Infos in Englisch gelangt. Zur Buchseite "Ballet - and Then?"

English Version   My book "Ballet - and Then?" is published in English soon. For this reason I have translated all pages with informations to this book into English.
Here you find "Ballet - and Then?"

Ballet - and Then?

seit 15.11.2005

Die früheren Tänzer/innnen Claudia Shinn, Thomas Lempertz, Regine Hoffmann und Doris K. waren am Martinstag mit von der Partie bei einer weiteren Buchvorstellung von »Ballett - und dann« bei einem Stuttgarter Optiker; im Publikum saßen prominente Gäste. Impressionen von der Veranstaltung auf den Bilderseiten zum Martinstag-Event bei »Optik Martin«.

»Tanzpensionäre« am Martinstag

seit 7.10.2005 / 2.11.2005:

Geliebte gibt es so lange wie die Ehe. Anders als die Mätressen früherer Zeiten führen »moderne« Geliebte ein Leben im Schatten und geraten häufig unversehens in einen Teufelskreis aus Abhängigkeiten, Isolation und Heimlichkeit. Daran haben auch die Möglichkeiten der Kommunikation durch Internet und Handy nichts ändern können.

Mein Buch zum Thema, »Die Geliebte - was es heißt, die Andere zu sein«, ist leider auch Jahre nach seinem ersten Erscheinen weiterhin für viele Frauen aktuell. Im Oktober 2005 erscheint es bei Books on Demand als »Buch des Monats« in überarbeiteter, aktualisierter Neuauflage. Hier geht es zur Infoseite.

neues Buchcover »Geliebte«

seit 15.7.2005:

Eine Studie der Uni Gießen soll klären, ob sich Zahnschäden bei Menschen mit Essstörungen anders behandeln lassen als durch Überkronen der säuregeschädigten Zähne. Mehr dazu: hier klicken!

Logo Uni Gießen

seit 22.6.2005:

Katja Schneider führte für die »Süddeutsche Zeitung« München ein Interview mit mir zur Frage, was aus Tänzerinnen und Tänzern wird, wenn sie nicht mehr tanzen. Das Interview erschien während des VII. Symposiums der Tanzmedizin, an dem ich mit einer Arbeitsgruppe zum Thema teilnahm. Lesen, bitte klicken!

SZ-Interview

seit 11.5.2005:

Eine richtige kleine Frühlings- und Maien-Geschichte:

Auf meinem Balkon verliebte sich ein Spatzenmann in sein Spiegelbild. Mehr vom Spiegel-Spatz und seinem Los als glücklich/unglücklich Verliebter gibts auf klick!

Spatz im Spiegel

seit 8.4.2005:

Der Deutschlandfunk strahlte am 5. April 2005 im »Corsogespräch« ein längeres Radiointerview zu meinem neuen Ballettbuchs aus. Hier gehts zu der Seite, von der man die MP3-Datei anhören oder downloaden kann.

Interview-Download

seit 1.4.2005:

Nach längerer Zeit gibt es wieder einmal einen neuen Beitrag auf der Betroffenenseite für Menschen, die unter einem gestörtem Essverhalten leiden.

Um zu Traudels Bericht über Ess-störungen und Selbstverletzungen zu gelangen, bitte hier klicken.

Text von Traudel

seit 17.03.2005:

Am 19. Februar habe ich mein neues Buch »Ballett - und dann?« in Stuttgart vorgestellt. Veranstaltungsort der Buchpremiere war »Winy's Modewaren«, die Accessoire-Boutique des früheren Stuttgarter Solisten Thomas Lempertz. Zu der Veranstaltung kamen auch zwölf der Porträtierten aus meinem Buch persönlich. Impressionen von der Buchpremiere bitte hier klicken.

Maja vor ihrer Lesung

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