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Fortbildungen für Igelpflegende

Webinarangebote 2026:

Startbild Igelfund

Termin:

Samstag, 21. März 2026

14 - 16.30 Uhr

Wiederholung:

Samstag, 12. September 2026, 14 - 16.30 Uhr

Lerninhalte

Der Igel als solcher:
Über die Herkunft der stachligen Kameraden, ihre Biologie und ihre Verhaltensweisen

Wichtige Hintergrund-Informationen:
Essentielle Kriterien für die Aufnahme und Gesetze, die beachtet werden müssen

Igel als Patienten und Herausforderung:
Häufige Krankheiten, umsichtige Pflege und die richtige Versorgung des Wildtiers

Artgerechte Behandlung des genesenen und aufgepäppelten Gastes:
Wie man Igel überwintert, wann und wie man sie nach dem Winterschlaf wieder auswildert

Kosten:

25,00 Euro
auf Wunsch Teilnahmebescheinigung

Anmeldung:

bitte per E-Mail unter: Maja.Langsdorff [at] t-online.de

 

 

Startbild Koproskopie

Termin:

Samstag, 7. November 2026, 14 - 16.30 Uhr

Lerninhalte

Häufige Innenparasiten des Igels:
Arten, Größe und Größenvergleich, Stadien, Aussehen, Entwicklungszyklen, andere Spuren im Igelkot

Mikroskope und Mikroskopieren:
Aufbau und Funktion, Ausstattung, Modelle im Vergleich, Möglichkeiten und Grenzen, Amortisation

Handwerkszeug, Verfahren, Praxis:
Zubehör und Accessoires, Präparat vorbereiten, das Was und Wie beim Untersuchen, unterschiedliche Nachweismöglichkeiten, Literaturempfehlungen

Kosten:

25,00 Euro
im Preis enthalten:
bebilderte Ausarbeitung zu Endoparasiten des Igels (11, Seiten, pdf-Format), Link-Liste, Fachartikel-Reprint und auf Wunsch Teilnahmebescheinigung

Anmeldung:

bitte per E-Mail unter: Maja.Langsdorff [at] t-online.de

 

 

Startbild Bienenwebinar

Termin:

Sonntag, 8. März 2026, Weltfrauentag

14 - ca. 16 Uhr

Themen und Inhalt:

Das etwas andere Veranstaltungsangebot zum Internationalen Frauentag beschäftigt sich mit der Wunderwelt der Bienen – es geht um einen faszinierenden sozialen Mikrokosmos und seine »Bürger«: Arbeiterinnen, Drohnen und Königin, aber auch um den Umgang mit Honigbienen, ihre Nutzung oder Ausbeutung.

Der Mensch profitiert seit 9000 Jahren von den Immen. War es anfangs nur der Honig, spielt heute auch die große Bestäubungsleistung eine Rolle. Bienen »liefern« Wachs, Propolis, Gelée royale, Bienengift – und Drohnenbrut – letztere ist ein Segen, wenn man hilfsbedürftige Insektenfresser wie Igel oder Vögel artgerecht aufpäppeln will und Drohnenmaden verfüttert.

Aber sind Drohnen, die männlichen Bienen, weitgehend überflüssig und wirklich nur faul und gefräßig? Wann und warum werden ihre Larven aus dem Volk entfernt und wie aufbereitet, um anderen Tieren damit zu helfen? Auch solche Fragen werden in dem Webinar beantwortet.

Es soll hier weniger um die vieldiskutierte Konkurrenz zu Wildbienen gehen, die auch vorgestellt werden, sondern um ein Tier, das 100 Millionen Jahre diese Planeten bevölkert, und um seine Fähigkeiten und Sinne. Immen sind Insekten, die ohne menschliche Hilfe heute aussterben würden. Schuld daran ist vor allem die inzwischen weltweit verbreitete Varroamilbe, die vor Jahrzehnten eingeschleppt wurde und deren Bekämpfung die größte Herausforderung für Bienenhalter ist und bleibt.

Kosten:

keine

Anmeldung:

bitte per E-Mail unter: Maja.Langsdorff [at] t-online.de